Selektives Verfahren

Das selektive Verfahren kommt insbesondere in den Fällen zur Anwendung, wo aufgrund von Geheimhaltungsinteressen, einer grossen Zahl an potenziellen Anbietenden oder einer hohen Komplexität ein Interesse besteht, den Anbieterkreis zu kennen oder einzuschränken. Im Gegensatz zu den anderen Verfahren umfasst das selektive Verfahren zwei Phasen (§ 15 BeG; Art. VII Abs. 3 lit. b GPA). Die Schwellenwerte für das selektive Verfahren sind die gleichen wie für das für das offene Verfahren.

Bei Abwicklung des Verfahrens über die Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen gelten folgende Abläufe: